Fachberater

Sichern Sie Ihre Forderungen

nach der Insolvenz eines Unternehmens und der oft damit einhergehenden Übernahme durch einen vom Gericht bestellten Insolvenzverwalter kann es Ihnen passieren, dass nicht nur ihre unbezahlten Forderungen in die Masse fallen und dann oft wertlos sind, sondern auch bereits bezahlte Forderungen durch die Insolvenzverwalter zurückverlangt werden. Dies betrifft vor allem Forderung, die innerhalb der letzten drei Monate vor Eröffnungsantrag auf das Insolvenzverfahren an Sie bezahlt worden sind. Sofern Sie in Kenntnis der Insolvenzgefährdung ihres Kunden sind, bietet sich die Möglichkeit des Bargeschäftes an, damit sie weiterhin Ihren Kunden bedienen und einmal vereinnahmte Gelder auch behalten können. Wie das geht lesen Sie demnächst hier.

 Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung DStV

Im November 2012 hat mir der deutsche Steuerberaterverband den Titel Fachberater für Sanierung und Insolvenzverwaltung aufgrund bestandener theoretischer Prüfung und Vorlage praktischer Fälle verliehen.
Ich hatte bereits während meiner steuerberatenden Tätigkeit immer wieder mit dem Thema Sanierung zu tun. Hier ist neben betriebswirtschftlichen Kenntnissen auch das Wissen um die geänderten Anforderungen bei Banken und Finanzämtern erforderlich, wenn eine Tilgungsstreckung oder andere liquiditätsfördernde Maßnahmen vom Gläubiger gefordert werden.
Nach der Einführung des ESUG bekommt der Schuldner vor der Insolvenz die Möglichkeit die Eigenverwaltung unter dem Schutz des Insolvenzgerichtes zu beantragen. Nach wie vor ist der Umstand in eine Krise zu geraten alles andere als wünschendwert. Und dennoch erlauben neue vom Gesetzgeber geöffnete Wege, die Sanierung eines krisenbehafteten Unternehmens. Erstmals scheint es der Regierung ernst damit zu sein der Vernichtung unternehmerischen Know-Hows entgegenzuwirken.
Nutzen Sie deshalb die Chance rechtzeitig einen Fachmann hinzuzuziehen, wenn sich eine Krise abzeichnet. Je früher Sie sich Hilfe holen, um so leichter kann die Krisenbewältigung sein.

Und hier noch ein kleiner Einblick in die 3 häufigsten Ursachen einer Insolvenz

  1.  Fehlende Steuerung im Unternehmen – Die Erreichung von Zielen wird nicht kontrolliert. Besser noch es werden gar keine Ziele gesetzt. Die Meinung der Markt bestimmt den Absatz ist hier und da doch noch vorhanden
  2. Finanzierungslücken – Die gute alte Liquiditätsplanung lässt Grüßen. Zumindest wenn es eng hergeht ist dieses Planungsinstrumen unverischtbar und kommt bei Banken besonders gut an, wenn man es vorlegen kann.
  3. mangelhalftes Forderungsmanagement – Überrascht? Dieser Grund steht an Stelle 3. Regelmäßiges Mahnen und das bestehen auf Einhaltung vereinbarter Zahlungsziele wirkt Wunder.

 

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.